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Frontend ​

Auf dieser Seite wird die Struktur des Frontends, die verwendeten Technologien sowie die festgelegten Richtlinien erläutert.

Aufbau ​

Das Frontend folgt dem Atomic Design-Prinzip, das die Website-Komponenten in verschiedene Ebenen unterteilt:

Atome:

  • Diese bilden die kleinsten Bausteine der Webseite.
  • Beispiele sind Labels, Formulare und Buttons.

Moleküle:

  • Sie bestehen aus einfachen Verbindungen von Atomen.
  • Ein Beispiel wäre ein Eingabefeld mit Label und Button.

Organismen:

  • Hier werden Gruppen von verbundenen Molekülen zusammengefasst.
  • Beispiele sind der Footer, Header und Filter.

Templates:

  • Organismen werden zu einem Layout zusammengestellt.
  • Dabei wird die Struktur und das Zusammenspiel der Inhalte definiert.
  • Platzhalter werden verwendet, um Inhalte einzufügen.

Seiten:

  • Dies ist die höchste Detailstufe und spiegelt das Endprodukt wider.
  • Die Seite wird mit realen Inhalten gefüllt.

Zusätzlich sollten separate Ordner für Services, Pipes usw. sowie für die E2E-Tests angelegt werden.

Technologien ​

Für die Entwicklung des Frontends wurde die Auswahl zwischen zwei Frameworks in Betracht gezogen: React und Angular. Obwohl React während einer Vorlesung behandelt wurde, konnten keine weiteren Erfahrungen damit gesammelt werden . Im Gegensatz dazu wurde Angular während der praktischen Phase intensiver verwendet, was zu einem besseren Verständnis dieses Frameworks führte. Daher wurde Angular als das Framework für das Projekt ausgewählt.

Richtlinien ​

Branches ​

Das Frontend wird eine Hauptbranch namens dev/frontend haben. Für die Entwicklung jedes Features wird eine eigene Feature-Branch erstellt, die nur solange existiert, wie an dem jeweiligen Feature gearbeitet wird. Dabei folgen wir der Konvention, die Feature-Branches nach dem Schema feature/<Feature-Name> zu benennen.

Commit ​

Für jeden Commit sollte ein prägnantes Präfix verwendet werden, das den Typ des Commits angibt:

  • feat: Ein neues Feature wurde hinzugefügt.
  • fix: Ein Fehler wurde behoben.
  • docs: Änderungen in der Dokumentation.
  • style: Änderungen im Code-Stil, z. B. Leerzeichen, Formatierung.
  • refactor: Code-Refactoring, keine funktionalen Änderungen.
  • test: Hinzufügen oder Ändern von Tests.
  • chore: Sonstige Änderungen, die nicht direkt mit dem Code zusammenhängen.